Seit vielen Jahren ist irgend eine Fotokamera immer mit dabei.  Und so bin ich stets bereit, wenn wir ein interessantes, schönes oder ein spannendes Sujet entdecken.  

Ob es nun die Spiegelreflexkamera, die handliche Leica oder das Handy ist, wichtig scheint mir, dass man die Augen offen hält und sich von der Umwelt und der Natur faszinieren lässt. 

Aber noch wichtiger: Hauptsache, eine Kamera ist mit dabei. 

Meine Ausrüstung: Nikon D7500, Nikon D7000, Leica Serie D-Lux, Handy Huawei P30. 

Objektive für die Nikon-Kameras: Tamron 16–300mm F 3.5–6.3 / Tamron 17–50mm F 2.8 / Tamron 70–200mm F 2.8 / Sigma 20mm F 1.4 FBN / Nikon 50 mm F 1.8 FB 



Seit April 2020 sind Pia und ich die neuen Hauswarte. Und im Aussenbereich ist seither einiges abgelaufen. Es hatte praktisch keine Blumen, nur Rasen, Moos und Unkraut.

Das steile Bord vor dem Haus haben wir schon letztes Jahr umgegraben, ebenso eine grössere Fläche oben beim Sitzplatz. Im Bord blühen nun bienen- und schmetterlingsfreundliche Pflanzen wie Echinacea, Sonnenhut, Salbei und viele Mischpflanzenkissen von der Gärtnerei Labhart in Schafisheim.

Die Fläche oben beim Sitzplatz ist bepflanzt mit 64 Salbeipflanzen, sehr zur Freude von hunderten von Bienen und vielen Schmetterlingen.

Noch nicht ganz wunschgemäss blüht die Fläche unterhalb vom Bord, der Wildblumensamen ist letztes Jahr kurz nach der Ansaat  bei einem starken Platzregen «abgesoffen».
Aber es blüht doch hin und wieder, und im Herbst werden wir einen neuen Versuch starten.

Bei der Hauszufahrt blüht es schon länger, aber auch dort haben wir alte Cotoneaster ausgegraben und noch mehr Blumen gepflanzt, auch hier sehr zur Freude von Bienen und Schmetterlingen.

Am Ende der Eingangstreppe ist noch ein Bord, bepflanzt mit Cotoneastern (!) und anderem alten Gewucher. In einer ersten Etappe haben wir eine Fläche entlang der Stützmauer ausgegraben und mit wunderschönen Hortensien bepflanzt. Auch eine Rispenhortensie ist noch dazugekommen.
Der grosse Farnbusch ganz oben ist schon einiges älter und hat sich gegen das Schlingengewächs stets behauptet.

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